En fatale Liebesbrief
Presseberichte
Die
schrieb:
Ein Schwank in bester Qualität
[...] Das Publikum dankte dem Ensemble mit mehrmaligem Zwischenapplaus und einem anhaltenden Schlussapplaus. Und das verdient. Nicht auf jeder Volkstheaterbühne werden Schwänke in derartiger (notwendiger) Perfektion inszeniert, wie das auf der kleinen Bühne der Volksbühne Cham zu sehen war. lm vom Regisseur Harry Sturzenegger nach einer Idee des Franzosen G. Feydeau entwickelten Stück "En fatale Liebesbrief" stimmte einfach alles. [...]
Den Originalbericht lesen (pdf)
![]()
Frontalangriff auf die Lachmuskeln
[...] Die Volksbühne Cham bestätigt ihren guten Ruf in der Volkstheaterszene einmal mehr. Sämtliche Akteure überzeugen mit ihren schauspielerischen Leistungen. Das Publikum, das am Ende der ausverkauften Premiere mit Standing Ovations gratuliert, wird gekonnt ins Geschehen einbezogen.
Harry Sturzenegger, Regisseur und Autor des aufgeführten Stücks «En fatale Liebesbrief», hat die Rollen perfekt auf seine Akteure zugeschnitten. Wie perfekt, das zeigt Beat Huwilers Aussage: «Man meint, es seien professionelle Schauspieler am Werk.»
Den Originalbericht lesen (pdf)
![]()
Ein Liebesbrief und die fatalen Folgen
[...] was Autor Sturzenegger an haarsträubenden, aber dennoch glaubwürdigen Pointen in die drei Akte gepackt hat, darf mit Fug und Recht als meisterhaft bezeichnet werden. Erstaunlich, dass die Spielerinnen und Spieler den Überblick behalten und auch bei den turbulentesten Szenen den Faden nicht verlieren. Das Stück enthält viel Situationskomik, verblüffende Auftritte, und immer wieder tritt nicht das Übliche, sondern etwas Aussergewöhnliches ein. [...] Häufiger Szenenapplaus und minutenlanges Klatschen zum Schluss der Vorstellung waren für die Theatergesellschaft Eschenbach nach langer und anspruchsvoller Probenzeit eine Anerkennung der grossartigen Leistungen. [...]
Den Originalbericht lesen (pdf)
![]()

Viele Verwirrungen um "En fatale Liebesbrief"
[...] kann das Publikum ein rasantes Lustspiel geniessen, das vor allem im zweiten und dritten Akt kein Auge trocken lässt. ....... Eine temporeiche lustige Story mit vielen Überraschungen und witzigen Situationen. Das zahlreiche Premierenpublikum war begeistert und spendete zum Schluss lang anhaltenden Applaus. [...]
Den Originalbericht lesen (pdf)
![]()
Ein unterhaltsames und amüsantes Lustspiel begeisterte das Publikum.
[...] Das vom Chamer Volksschauspieler Harry Sturzenegger geschriebene Lustspiel <En fatale Liebesbrief> bietet alle Voraussetzungen für einen sehr amüsanten und unterhaltsamen Theaterabend. Da sind Irrungen und Wirrungen sowie Verwechslungen eingebaut, schwankhafte Szenen bieten Gelegenheit für eine ausgeprägte Situationskomik. Nicht verwunderlich, dass das Motto des Abends eindeutig lautet: Es darf gelacht werden.
Das Publikum quittierte die gelungene Leistung des Ensembles mit viel Lachen und einem grossen Schlussapplaus. Das Lustspiel stellt allerdings recht grosse Anforderungen an den Regisseur und die Darsteller. Der zweite Akt, der an Turbulenz und Situationskomik kaum zu überbieten ist, fordert einiges an schauspielerischem Können und konzentriertem Einsatz. [...]
Cäsar Rossi in Neue Zuger Zeitung 15. März.1999



